*Rezension* Gwendys Wunschkasten, Stephen King – Richard Chizmar

“Ist das wirklich ein King?”

Worum geht es? 

Wiedersehen mit Castle Rock

Die kleine Stadt Castle Rock in Maine hat die seltsamsten Vorkommnisse und ungewöhnlichsten Besucher erlebt. Warum sollte es der 12-jährigen Gwendy anders ergehen? Eines Tages tritt ein schwarz gekleideter Unbekannter an sie heran und macht ihr ein Geschenk: einen Kasten mit lauter Schaltern und Hebeln. Wozu er dient? Gwendy probiert es aus, und ihr Leben verändert sich von Grund auf.

Meine Meinung

Ist dieses Buch wirklich von Steven King? Diese Frage muss man sich nicht nur stellen wenn man dieses eher winzige Buch in die Hände nimmt. Mit seinen knapp 130 Seiten ist es im Gegenzug zu Kings anderen Werken wirklich dünn. 
Doch diese Nörgelei ist völlig zu unrecht. Die Story kann sich nämlich sehen lassen. Ich war Überrascht über die Entwicklung die über die 130 Seiten stattfindet. King und Chizmar schaffen es auch in der kurze eine beängstigende Genauigkeit der Pubertät widerzuspiegeln. Sie verwenden dafür nur einen Hauch von Fantasie. Denn eigentlich sind die Hauptsächlichen Probleme der Protagonistin Gwendy das Erwachsen werden und alles was es mit sich bringt. Diese kleinen Probleme löst sie mit dem Wunschkasten. Jedoch hat alles seinen Preis. Ab hier werde ich nicht weiter Spoilern.  
Mich konnte “Gwendys Wunschkasten” überzeugen. Ich mochte die Art des Schreibstils und auch die schnelle Faktenflut die man in so einen kurzen Buch bekommt, allerdings nicht von King gewöhnt ist. Ich denke dort wird Chizmar seinen teil beigetragen haben. 
Mein Fatit: Wer eine kurze Geschichte zum Nachdenken brauch ist mit diesem Buch sehr gut beraten. 
Ich gebe 5 von 5 Delicious Sterne

Details

Seitenzahl: 128 Seiten
Sprache: Deutsch
Verlag: Heyne Verlag (9. Oktober 2017)
Hardcover: 10,00€
Ebook: 8,99€

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